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Wasser ist mehr als H2O

 

wasser 

 

Wasser und seinen Anomalien, Wasser hat:

 

einen großen Flüssigkeitsbereich (0-100°C), obgleich es eigentlich gasförmig sein müsste …
die größte Dichte bei 3,98°C und geringstes Volumen. Das bewirkt, dass Eis auf Wasser schwimmt!
die höchste Oberflächenspannung. Das erleichtert die Tröpfchenbildung
die größte Verdampfungsenthalpie aller Flüssigkeiten. Das bewirkt, dass Schweiß beim Verdunsten kühlt!
die höchste Wärmekapazität aller Flüssigkeiten und zudem eine geringe Wärmeleitfähigkeit.

Ohne diese Anomalien wäre kein Leben im Wasser möglich.

Wasser ist ein paradoxes Molekül. Es ist weder mit physikalischen noch mit chemischen Mitteln der gängigen Wissenschaft erklärbar.

Es folgt keinem ihrer Gesetze.

Wasser ist Überdies ein gigantischer Datenträger und Energiespeicher.

Es speichert Informationen und Emotionen.

 

Eine weitere Besonderheit des Wassers:

 

Die Wasserbrücke

Eine Brücke aus Wasser überspannt die Lücke zwischen zwei wassergefüllten Bechergläsern. Was erhält die Brücke aufrecht ?wasserbruecke1


 Wasser3

 

 

Viktor Schauberger

 * 30. Juni 1885 - 25. September 1958

schaubergerFlussDNA

Viktor Schauberger gewann durch Naturbeobachtungen Ansichten, die ihn das

naturwissenschaftliche Weltbild in Frage stellen ließen.

Er glaubte, der Natur liege ein bisher nicht bekanntes Bewegungsprinzip zugrunde, welches er „Implosion“ nannte.

Das Implosionsprinzip sah er makrokosmisch in „schraubenartigen Bewegungen

der Planeten und mikrokosmisch in „ellipsoiden Bahnen“ der Elektronen im bohrschen Atommodell.

Von dieser These leitete er das Motto „Natur kapieren und kopieren“ ab .

Siehe auch Bilder oben - ein Flußlauf, die DNA

Hier ein Video seines Enkels Jörg Schauberger über :

Das Geheimnis der Wirbelphänomäne im Wasser

 


 

 

 

 

„Das Wasser ist ein freundliches Element für den,

 

der damit bekannt ist und es zu behandeln weiß.“

 

 

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

 

 

 

 


0Wasser4

 

 

 

Das Wasserwesen Mensch

 Wasserwesen Mensch

 

Alle physiologischen Vorgänge erfordern Wasser.

Für den Transport von Nährstoffen, Enzymen,
Fermenten, Vitaminen,

Spurenelementen etc.

und genauso für den Abtransport von

Gift- und Ausscheidungsstoffen braucht unser Körper Wasser.

 

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel.

 

Ohne Wasser ist kein Leben möglich. Wassermangel ist Ursache vieler Beschwerden und Schmerzen.

Schon ein Flüssigkeitsverlust von nur 2% führt zu ernsthaften Einschränkungen der

körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

 


 

 

Tiere trinken Wasser  ...... und wir ?

 

Giraffe cocacola

 

 

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Unsere Erde ist zu 70 % mit Wasser bedeckt

und auch unser Körper besteht zu ca. 70 % aus Wasser.

Wir können ohne feste Nahrung einige Wochen überleben, ohne Wasser jedoch nur wenige Tage.

 


Wasser6

 

 

 

"Das verbotene Wissen über Wasser –

Die geheime Macht des Wassers"

 

 

Hier geht es zum Video

 

 

 


 

 

Was sagen Wissenschaftler zum Thema Wasser ....

 

 


Da normales Leitungswasser und handelsübliches Mineralwasser

selten eine hexagonale Struktur besitzen,

wird es aus dem Körper ausgeschieden, ohne seine eigentliche Funktion zu erfüllen;

die Zellen altern und kränkeln.

Laut Nobelpreisträger

Carrell

Dr. Alexis Carrell

* 28. Juni 1873  † 5. November 1944

ist die Zelle an sich unsterblich!

Nur die Flüssigkeit, in der sie schwimmt, degeneriert: "Erneuere diese Flüssigkeit, gib der Zelle die Nährstoffe, die sie braucht ".

Dr. Alexis Carrel erhielt 1912 den Nobelpreis für seine Forschungen auf dem Gebiet der Transplantationen und Gefäßchirurgie.

Er zeigte u.a., dass man Zellen eines Hühnerherzens bei ausreichender Ernährung mit Mineralstoffen und funktionierendem Abtransport der Abfallprodukte

über 30 Jahre am Leben halten konnte.

Ein wichtiger Aspekt dabei spielte das Wasser, das besonders frisch sein musste.

 

 


 

 

 

Normales Wasser

liegt in unstrukturierter bzw. wenig strukturierter Form vor,

während im Gewebswasser des menschlichen Körpers

überwiegend kristalline Strukturen nachweisbar sind.

albert

Albert Szent-Györgyi

(Nobelpreisträger),

der das Vitamin C entdeckte,

nannte Wasser die Mutter und Matrix allen Lebens.

Entdecken heißt sehen, was jeder sieht,

und denken, was noch niemand gedacht hat.

Albert Szent-Györgyi ( 1893-1986)

 

 

 


 

 

Dr. Henry Goanda

Dr. Henry Coanda

7. Juni 1886 in Bukarest; † 25. November 1972

  Er hatte einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Wasserqualität

und Lebenserwartung der Menschen hergestellt,

die das jeweilige Wasser tranken

und entwickelte schließlich eine Formel, mit der er anhand einer Wasserprobe die durchschnittliche Lebenserwartung

bis auf wenige Jahre vorhersagen konnte.


Henri Coanda hatte fünf Orte auf der Welt entdeckt, an denen Menschen deutlich über hundert Jahre alt wurden,

und das bei bester Gesundheit.

Einer dieser Orte war das Hunzaland im Norden Pakistans, ein Hochgebirgstal,

das von einigen der höchsten Gletscher der Welt umgeben war.

Dr. Coanda hatte am Hunzawasser einige außergewöhnliche Eigenschaften entdeckt, war aber nicht in der Lage gewesen,

das Geheimnis des Hunzawassers zu lösen.

In hohem Alter übergab er seinem jungen Kollegen Patrick Flanagan seine Forschungsunterlagen

- Patrick war damals 17 Jahre alt -

mit dem Auftrag, einen Weg zu finden, das Hunzawasser zu duplizieren und allen Menschen verfügbar zu machen.

 

 


 

 Pollack1

Prof. Pollack

 Hexagonales Wasser - Ein flüssiger Kristall

EZ neu

 

Gerald H. Pollack ist Professor für Bioengineering und hat in seinem Labor in Seattle (USA) zahlreiche Experimente mit Wasser durchgeführt.

Dabei entdeckte er einen vierten Aggregatzustand von Wasser

(neben seiner flüssigen, seiner gefrorenen und seiner dampfenden Form):

Es handelt sich um absolut reines Wasser mit einer spezifischen elektrischen Ladung.
Eine der zentralen Schlussfolgerungen lautet:
• Wasser speichert Lichtenergie – vergleichbar einer Batterie.
Diese Entdeckung eröffnet völlig neue Perspektiven für mögliche Nutzanwendungen in Physik, Chemie und Technik, in Biologie und Medizin – man denke nur an den großen Anteil von Wasser im menschlichen Körper, in jeder Zelle.

Prof. Pollack nennt den Zustand Ausschlusszone ( EZ ) ... man könnte auch die Bezeichnung "Flüssigkristall" wählen.

EZ-Wasser ist aber nicht nur besonderes Wasser, eigentlich, so musste Pollack bei näherem Hinsehen feststellen,

war das Wasser in der EZ-Zone streng genommen überhaupt kein Wasser mehr.

Denn das Verhältnis von Sauerstoff zu Wasserstoff betrug nicht 1:2 (H2O), wie in normalem Wasser,

sondern 2:3 (H3O2), womit das EZ-Wasser auch chemisch eine völlig andere Form von Wasser darstellt.

Wasser im Körper


Weil die Abstände zwischen und in unseren Zellen so klein sind, besteht das interzelluläre und intrazelluläre Wasser zu großen Teilen aus EZ-Wasser.

Allein das ist schon eine Erkenntnis, die zentraler nicht sein könnte: Wasser in lebenden Organismen unterscheidet sich chemisch,

strukturell und funktional deutlich von dem, was wir gewöhnlich unter Wasser verstehen.

Es ist kein H20, sondern ein hoch geordnetes, kristallartiges Medium.
Pollack konnte durch seine Forschungen zeigen,

dass ein Verständnis des EZ-Wassers völlig neue Perspektiven auf die Abläufe in lebenden Zellen eröffnet.

Vermeintlich komplexe Funktionen der Zelle lassen sich plötzlich sehr einfach erklären,

wenn man das in den Zellen enthaltene Wasser mit in den Blick nimmt.

Hier noch mehr darüber erfahren


 

 Warnke

Dr. Ulrich Warnke

geb. 1945

Dr. Warnke studierte Biologie, Physik, Geographie sowie Pädagogik.

Bis 2010 lehrte er als Akademischer Oberrat an der Universität des Saarlandes.

und  hatte Lehraufträge für Biomedizin, Biophysik, Umweltmedizin,

Physiologische Psychologie und Psychosomatik, Präventiv-Biologie und Bionik.

In seinem Buch: "Bionisches Wasser" schreibt er:

Neuere Erkenntnisse zeigen,

dass Wasser das entscheidende aktive und dynamische Medium von Lebensprozessen ist,

das auch die Funktionen der DNA beherrscht,

ihr demnach übergeordnet ist.

 


 

 

Wasserkristallfotografie

 

Emoto Stein

Dr. Emoto und Akiko Stein

Internetseite "emoto-labo.com"

 

Wie im Video "Das verbotene Wissen über Wasser –Die geheime Macht des Wassers“ zu sehen war,

hat Dr. Emoto mit der Wasserkristallfotografie die beschriebenen Eigenschaften des Wassers nachweisen können.

Er konnte zeigen,

dass die Qualität des Wassers im Zusammenhang mit der Harmonie

der Wasserkristallstrukturen steht.

 

Akiko Stein führt seine Visionen weiter .

Hier Akiko in ihrer Mission in Slowenien

akiko Slowenien1

 

Hier Beispiele aus dem Buch : Die Botschaft des Wassers (Ausgabe für Kinder)

Emoto1

Emoto2

Emoto3

 Dr. Emoto hat mehrere Bücher zum Thema Wasser / Wasserkristallfotografie geschrieben.


 

Hier ein Beipspiel eines Wassers der St. Leonhards-Quelle

 Sonnenquelle

 


 

 

Weltwassertag

 Akiko Berthold Bernhard

Zum Weltwassertag hat auch der Wasserforscher Berthold Heisel ( Hier im Bild mit Akiko Stein ) gesprochen

Er erstellt Wasser - Bilder mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie.

Hier Beispiele

Hier ein Video eines Vortrages von Berthold

Hier ein Video vom Institutsdirektor Prof. Kröplin


 Etwas zum Nachdenken ..... Quantenphysik .... wie Bewusstsein und Unterbewusstsein die Realitätsbildung steuern

 

Placebo - Nocebo-Effekt

 

Gedanken

 

 Was erwartet uns in der Zukunft ????

 

Ein deutsches Patent

 

 

 


 

Wasserqualität beurteilen mit der Leitfähigkeit

per TDS Messung in PPM oder Mikrosiemens

 

 

TDM Messung

 

Was ist ein TDS Messgerät?

Ein TDS Messgerät misst über die elektrische Leitfähigkeit wie viel gelöste Feststoffe (z.B. Mineralien, Salze, Metalle) im Wasser enthalten sind.

TDS = Total Disolved Solids.

Der Messwert macht keine Aussage darüber welche Stoffe da im Wasser gelöst sind.

Es ist ein rein quantitatives Maß für deren Anzahl.

Üblicherweise wird der TDS Messwert in PPM = Parts Per Million angegeben.

Z.B. bedeutet ein Wert von 10 PPM das auf 1 Million Wassermoleküle etwa 10 Moleküle gelöster Feststoffe kommen.

Die Messgeräte messen die elektrische Leitfähigkeit und rechnen die dann um in PPM.

Manche Geräte geben die Leitfähigkeit auch direkt in Mikrosiemens aus.

Dies ist auch die Einheit in der häufig Grenzwerte und Analysewerte von Wasserlaboren angegeben werden.

Im Trinkwasserbereich kann man sagen dass grob die Mikrosiemens Zahl doppelt so groß wie die PPM Zahl ist.

Also 1 PPM entsprechen etwa 2 Mikrosiemens.

 

Beispiele:

  • Durchschnittliches deutsches Mineralwasser: 450 – 650 PPM ( 900 - 1300 μS)
  • Durchschnittliches deutsches Leitungswasser: 200 – 450 PPM ( 400 - 900 μS)
  • Wasser aus Artesischen Quellen: 40 – 70 PPM ( 80 - 140 μS)
  • Osmosewasser: 0,05 – 25 PPM ( 0,1 - 50 μS )

Grenzwerte:

  • Trinkwassergrenzwert nach EU Richtlinien: 200 PPM  (ca. 400 μS)
  • Trinkwassergrenzwert der WHO für Krisengebiete: 375 PPM ( ca. 750 μS )
  • Trinkwassergrenzwert in Deutschland: 1395 PPM ( ca 2790 μS )

 

 

Wasser MC

 

 

Unser Leitungswasser  ( Naumburg ) : ca . 800 - 900 μS   , aus unserer Anlage 16 - 40 μS

 


Wasser2

 

Hier einige interessante Internetseiten zur Information über Wasser

einschließlich von Angeboten für Anlagen zur Erzeugung von strukturiertem Wasser

 

Maunawai

 

Dr. Michael Scholze

 

Jana Iger

etwas über Schungit

 

Water4Life Das E-BOOK ( Water4Life)

Die Anlage

 

 PI-Technologie

 

 

 EMOTO OFFICE - Akiko Stein

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Kristall

In Liebe und Dankbarkeit

 

 

Vielen Dank für das Interesse am Wassser

Bernhard Schärf